Das haekelschwein Blog

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Kalenderfotos 2015

16.06.2015 13:53

Ich habe die Kalenderfotos 2015 in unsere Fotogalerie hochgeladen. Die Fotos entstanden größtenteils auf den Azoren und im Modellpark Berlin-Brandenburg.

Aus meinen Tweets der 23.-24. Kalenderwoche

14.06.2015 23:59

Mit einem heutigen Smartphone ins Jahr meiner Geburt zurückreisen und als Gott verehrt werden!

Dass man auf einem Spaziergang von einem Elefanten getötet werden kann, lässt mich der Endlichkeit des Seins eingedenk werden.

„Ich nehme das beige T-Shirt und noch was Buntes.“ Sie hat mir dann ein graues verkauft. Herrenkonfektion erfordert genau dieses Gespür.

Mit der Health-App in iOS 9 kann man jetzt seine sexuelle Aktivität dokumentieren. Komisch, ich habe dafür immer die Kamera-App genutzt.

Amüsant, dass Erzkapitalisten wie Amazon und Google einen Datenbestand erzeugen, mit dem Planwirtschaft erstmals erfolgreich möglich wäre.

Ich kann mich gut an mein voriges Leben erinnern. Es war bis hierher mit dem jetzigen identisch. Nur wie’s weiterging, weiß ich nicht mehr.

Kaum sind zwanzig Jahre um, ist meine Flasche Sidolin leer. Aber mal was anderes: Die Wohnzimmerfenster waren gar nicht aus Milchglas!

Habe erstmals den Herzschlag meiner Nichte gehört. Es muss sehr aufregend sein, bald geboren zu werden.

Dachgeschosswohnung

13.06.2015 20:09

Ein von @haekelschwein gepostetes Foto am 13. Jun 2015 um 6:05 Uhr

Aus meinen Tweets der 19.-22. Kalenderwoche

31.05.2015 23:59

Kapitalismus ist wie Fahrstuhl fahren: Alle schauen auf die Zahlen und ignorieren die Mitmenschen.

Das Leben ist wie eine Rolltreppe: Ob wir stehen oder gehen, am Ende stolpern wir alle ins selbe Ziel.

In Berlin werden nur vier Prozent aller angezeigten Fahrraddiebstähle aufgeklärt, aber rechtsfreie Räume im Internet verortet.

Das schreckliche gegenderte Spielzeug! Denken die fortschrittlichen Eltern und fahren auf ihren Damen- und Herrenfahrrädern davon.

Gibt es schon Partys, wo sich Besitzer von 5-Cent-Restgeld-Briefmarken aus dem Automaten treffen und gemeinsam Charity-Päckchen frankieren?

Ich bin dafür, dass Cannabis legal ist, aber möglichst wenige Gebrauch davon machen. Genauso denke ich über die FDP.

Man macht sich ja nicht für andere hübsch, sondern für sich selbst! Aber dann zu Hause erst mal die unbequemen Schuhe und Hosen ablegen.

Ich lese ja regelmäßig die Theaterkritik in der Bildzeitung. Schade, dass die nur erscheint, wenn jemand nackt auf der Bühne stand.

Auch ich prokrastiniere zu viel, aber Tellur-128 hat eine Halbwertszeit von siebentausend Trilliarden Jahren.

Wochenendputz! Meine Küche ist jetzt so sauber, dass man vom Tisch essen könnte.

Ganz unten heißt es SozialBETRÜGER, ganz oben nur SteuerSÜNDER.

Aus meinen Tweets der 14.-18. Kalenderwoche

03.05.2015 23:59

Ich bin einundvierzig und hasse niemanden. Wahrscheinlich komme ich zu wenig unter Leute.

Kaum ist Bismarck zweihundert, haben die Konservativen den Wehrdienst abgeschafft und die Sozialdemokraten den Sozialstaat.

40.000 Stunden im Leben verbringt man mit Essen. Und da ist das Entfernen der Nutellafolie noch nicht mit eingerechnet.

Für die nächste Cocktailparty merken: Boris Karloff hieß eigentlich William Henry Pratt und war ein Großonkel von Hugo Pratt.

Im Gegensatz zu Personalern würde ich nur dann von einer Lücke im Lebenslauf sprechen, wenn jemand im Koma gelegen hat.

Habe überlegt, mir ein Abi-2005-T-Shirt zu kaufen. Ist billiger als Haare färben.

Ist irgendein Ereignis denkbar, das die Koalition dazu brächte, weniger Überwachung zu fordern? Nein, und daran erkennt man die Manie.

Der Staatstrojaner ist wie ein Polizist, der mit einem Rucksack voller Kokain in deiner Wohnung nach Rauschgift sucht. KANN harmlos sein.

Ich esse einen Holunder-Limette-Joghurt. Früher gab’s nur Erdbeer! Hat es uns geschadet? Während wir in Holzschuhen durch den Schnee gingen?

„Döner Hawaii“. So viel Deutschland in so wenig Silben und billiger als ein Reclamheftchen.

„Gestern war er nett und freundlich, da hat er mal sein wahres Gesicht gezeigt!“ – Sätze, die nie jemand gesagt hat.

Man kann seinen Reichtum gar nicht mehr so richtig genießen, wenn man ständig Leute ertrinken lassen muss, die davon abhaben wollen.

In der alten BRD haben wir Fluchthelfer statt Schlepper gesagt. Es war ja nicht alles schlecht damals.

In manchen Gedichten passiert gar nichts Interessantes! Wenn so was nicht verfilmt wird, soll sich der Dichter aber nicht beschweren kommen!

Endlich sagt’s mal einer schon wieder!

100. Welthaekelschweintag

05.04.2015 10:56

Oma mit Ananas

Am 5. April 2015 wäre die Häkeloma hundert Jahre alt geworden. In den vergangenen 13 Jahren habe ich rund 15.000 von ihr produzierte Schweinchen übers Internet verkauft. Der dafür verhäkelte Wollfaden würde von Oldenburg bis ins Ruhrgebiet reichen.

Am 18. Dezember ist sie mit 99,5 Jahren gestorben. Als sie geboren wurde, war Goethe gerade 83 Jahre tot und Kaiser Wilhelm II. 56 Jahre alt. Ihren Vater verlor sie im ersten Weltkrieg, ihren Mann im zweiten. Als sie acht Jahre alt war, begann in Deutschland das öffentliche Radioprogramm als erstes elektronisches Massenmedium.

Das Internet machte es möglich, dass ihre haekelschweine in Deutschland und aller Welt Freunde fanden und in deren Urlaubsgepäck sämtliche Kontinente bereisten. Oma hatte immer großen Spaß daran, dass die Schweinchen so viel Freude verbreiten und staunte darüber, wie weit ihre Geschöpfe in der Welt herumkommen. Zum Geburtstag bekam sie jedes Jahr Unmengen Postkarten von ihren Schweinchenfans, was sie mit großem Stolz erfüllte.

Der heutige Ostersonntag ist zugleich der 100. Welthaekelschweintag!

Schweinemenge

Aus meinen Tweets der 10.-13. Kalenderwoche

29.03.2015 23:59

Ich finde es toll, wenn man ein geheimes Doppelleben führt. Ich führe ein geheimes Einzelleben.

Merke gerade, dass ich die Hose falsch herum anhabe. Deshalb kneift der Reißverschluss so an der Nase!

Apropos Grundeinkommen: Falls Geld zu haben faul macht, sollte man Managern als Leistungsanreiz nicht immer mehr, sondern weniger Geld geben.

Was ich an Leuten, die sich mit 18 tätowieren lassen, besonders bewundere, ist, dass sie die nächsten 80 Jahre ihren Geschmack nicht ändern.

Antiquarin zu zwei Mädchen: „Ein Ritter-Buch habt ihr euch ausgesucht, oder ist das für euren Bruder?“ – Wenn Mädchen nahegelegt wird, Ritter-Bücher seien für Jungs, muss man sich nicht wundern, wenn später kaum eine Frau Ritterin werden will!

Ich gehöre ja zur Generation, die später nicht "wir hatten ja nix" sagt, sondern "wir hatten ja alles“. Tja, Nachgeborene: Arschkarte, ne?

Tipp: Einfach mal eine Birne essen, Haselnusskaffee trinken und aus dem Fenster schauen.

Gewiss beginnt jede Politikerkarriere mit dem Wunsch, etwas Gutes für ALLE zu schaffen. Warum verengt sich das bei manchem auf EINEN? Ist es einem im Altersheim wirklich wichtig, dass man S-Klasse statt C-Klasse gefahren ist?

„Wir sollten eine Partei gründen, um karrieregeilen Männern Pöstchen in der Wirtschaft zuzuschanzen.“ (Ferdinand Lassalle, niemals)

Google StreetView oder wie wir Deutschen es nennen: Freilichtmuseum.

Die einzige Georgisch-Wörterbuch-App im AppStore enthält die Wörter hundsföttisch, Mannstollheit und Mundschenk. Und taugt auch sonst wenig. „Mundschenk, herrscht hier hundsföttische Mannstollheit?“ wird meine Begrüßungsfrage in der Hotelbar sein.

Google Translate übersetzt Autoreinigung mit author unification. Kann man natürlich machen.

Kleinkinder im Schwimmbad: „Ich bin erster!“ „Ich auch!“ „Ich bin auch erster!“ Alle zufrieden. Leider bleibt das nicht so.

Mein Tipp für Männer, die nicht an Sexismus glauben: Einfach mal als Babysitter bewerben!

Favsternchen anzuklicken zählt angeblich nicht als Sozialkontakte. Vielleicht bin ich dann doch kein Partylöwe.

Ich war mal 53 cm groß und bin jetzt 1,86 m. Soll noch mal einer sagen, ich hätte nichts erreicht im Leben!

Was fehlt: Ein Jahrlender mit hundert Blatt, von dem man jeden Geburtstag eines abreißt.

Habe 1 Euro auf dem Weg zum Bus verloren. Aber 2 Cent gefunden. So mildert der liebe Gott manchmal seine Urteile.

„Heidelore, reichst du mir mal den Knusper-Genuss-Edel-Krokant-Fitness-Zerealien-Mix?“

Es gibt ein Sternbild namens Dreieck. Werdet bitte nie so fantasielos wie dessen Entdecker!

Neue Anwendungsgebiete

20.03.2015 23:50

Damit Sie Ihr haekelschwein noch sinnvoller einsetzen können, wurde unsere Spots-Rubrik um zwölf neue Anwendungsgebiete erweitert, die bisher nur im Buch waren:

Inspirator
Kreativ sein mit dem haekelschwein
Seeschwein
Nautik mit Sautick ist todschick
Pichelschwein
Auf einem Schwein kann man nicht stehen
Woodstock-Schwein
Sexy-mini-super-flower-power-haekelschwein
Schweinereien
Fifty Shades of Pink
Motorrad-Assistent
Der Eber auf dem Bock
Uhrschwein
Die sausmarte Wutzwatch geht mit der Zeit
Schönheitscreme
Nie einsehen, vom Aussehen abzusehen
Fußabdrücke
Eine Laufmasche ist keine Gangart
Laudes
Erfolgsgekrönt mit haekelschwein
Dauerschwein
Das famose haekelschweinchen aus der Dose
Disclaimer-Schwein
Das Schweinchen haftet für Sie

Reitstunde

15.03.2015 15:32

Reitstunde

Ein von @haekelschwein gepostetes Video am 7. Feb 2015 um 10:31 Uhr

Aus meinen Tweets der 5.-9. Kalenderwoche 2015

01.03.2015 23:59

Der erhoffte Erkenntnisgewinn erwies sich als Trostpreis.

Gäbe es die Heinzelmännchen wirklich und täten sie unsere Arbeit, wären wir in unserem Wirtschaftssystem nicht sorglos, sondern arbeitslos.

Zwei Stunden negative Filmkritiken lesen und sich freuen, dass man nicht den Film geguckt und 90 Minuten seines Lebens verschwendet hat!

Die Ansicht, eine Tracht Prügel habe noch keinem geschadet, ist exakt dieser Schaden.

Wilhelm der Eroberer hieß vor der Eroberung Englands Wilhelm der Bastard. Da sieht man, wie sehr man sich beruflich verbessern kann!

Welche hysterische Mimose kam eigentlich auf die Idee, vom Himmel fallende Wassertröpfchen als NIEDER-SCHLÄGE zu bezeichnen?

Man sagt nicht mehr Prokrastination, sondern homöopathisches Arbeitsethos.

1991 fiel der Rosenmontagszug aus, weil anderswo Krieg war. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass irgendwo Krieg sein könnte.

Spam wird noch lukrativer, wenn in vierzig Jahren die Schnittmenge von Demenz und Onlinebanking groß genug ist.

Gespräche auf Augenhöhe beginnen meistens damit, dass der Mächtigere auf seine Hühneraugen deutet.

„Ich nutze nicht das Internet der etablierten Schul-Informatik, sondern ein alternatives aus Dosen und Schnüren.“ Kein Esoteriker jemals.

Wie viele Impfgegner gibt es eigentlich in Deutschland und wie viel Platz wäre auf Helgoland?

Tierarten schön und gut, aber Viren ausrotten? Da haben manche Menschen dann doch Bedenken.

Ich esse gerade Crunchy Nut und frage mich, warum heute alles einen englischen Namen haben muss und nicht wie früher Cornflakes heißt.

Ich habe neue Müllbeutel mit Vanilleduft! Jetzt stecke ich manchmal den Kopf in den Abfalleimer, um mich zu erfrischen.

Sagt hallo zum fröhlichen Mönch

01.02.2015 12:20

Ein von @haekelschwein gepostetes Foto am 18. Jan 2015 um 1:59 Uhr

Aus meinen Tweets der 1.-4. Kalenderwoche 2015

25.01.2015 23:59

An einem Sonntag vor fünf Jahren wurde ich zum Herrscher der Galaxis ernannt, lebte aber weiter wie bisher. Steht mir ja frei.

Ob wohl in der Märchenwelt Schneeweißchen manchmal die Post für Schneewittchen bekommt?

Nach Terroranschlägen sollten wir weder Gesetze ändern noch unsere Meinung über andere Religionen. Dem quengelnden Kind keine Schokolade!

Was würde eigentlich ein Automat kosten, der nach jedem Terrorakt ein Grundrecht schwächt und eine Strafe erhöht? Im Vergleich zu Ministern?

Könnte man nicht das Gerücht verbreiten, dass zu 72 Jungfrauen auch 72 Schwiegermütter gehören?

Man kann anonym Briefmarken kaufen und einen Brief ohne Absender verschicken. Wie paranoid sähe die Post wohl aus, würde sie heute erfunden?

Ich sorge jetzt nicht mehr nur für mich allein, sondern habe weitere hungrige Mäuler zu stopfen. Ja, ich habe mir ein Vogelhäuschen gekauft!

Entweder war mein Vogelfutter sehr lecker oder es ist weggeweht. Marktforschung ist gar nicht so einfach.

Ich habe mal versucht, Blei in Gold zu verwandeln, aber ohne Blei, sondern nur mit Papier und Spucke. Hat nicht funktioniert.

Ich habe mal meinen gesamten Österreich-Urlaub in Norddeutschland verbracht.

Ich habe mal ein Krokodil totgebissen. Von innen.

ich habe mal den Kölner Dom aus Badeschaum nachgebaut, aber auf dem Weg ins Museum litt die Skulptur.

„Sind Sie zufrieden mit Ihrem Besuch auf unserer Website?“ Jetzt, wo dieses Fragekästchen aufgetaucht ist, nicht mehr!

Beim ZDF-Livestream heißt es nicht „Buffering“, sondern „Fülle Puffer“, und jetzt habe ich Appetit auf Apfelmus.

Denkt positiv! Ronald Wayne verkaufte seinen 10%-Anteil an Apple 1977 für 800 $, der heute 63 Mrd. $ wert wäre, und ist trotzdem glücklich.

Erinnert ihr euch noch an die barbarischen Zeiten, als Gurken noch nicht in Plastik eingeschweißt waren? Wie haben wir die überlebt?

„Die Muffenhutze muss an Port 3 verköttert werden!“ – Wie Fehlermeldungen im Hirn des Benutzers ankommen. Immer.

In 50 Jahren besteht Deutschland zur Hälfte aus verwirrten Alten. Einschließlich meiner selbst. Davor hab ich Angst, nicht vor Einwanderung. Heute haben Demente meist Angehörige, die sie pflegen (lassen). Was wird einst aus all den kinderlosen Singles? Suchen die früh genug Hilfe? Wir dürfen Einwanderung nicht so lange abwehren, bis Immigranten Deutschland nur noch als Altersheim vorfinden. Wir brauchen jetzt Zuzug. Vielleicht sollte man es nicht Einwanderung nennen, sondern „neue Leute kennenlernen“.

Die einen demonstrieren gegen Muslime, die anderen gegen Islamhasser, niemand gegen Überwachung & Sozialabbau. Dafür liebt uns die Merkel.

Danksagung

24.01.2015 17:34

Vor fünf Wochen, am 18. Dezember, starb die Häkeloma mit 99,5 Jahren. Sie ist aber seitdem nicht untätig, wie man an obigem Bild von @frauenfuss sieht, denn sie hat ihr Häkelzeug und ein Schweinchen als Grabbeigabe erhalten.

Per Post, Twitter und Facebook haben wir fast tausend Mitleidsbekundungen erhalten, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte, denn der Gedanke, dass andere mit mir um Oma trauern und sie in vielen Herzen weiterlebt, hat mir geholfen.

Als Beispiele, wie kreativ auf Twitter kondoliert und mitgetrauert wurde, verweise ich stellvertretend auf @indivisuell und @sunnymelone77 und @Felicea und @1a_Goldstueck und @timo_he und  @YvonneSim und @nrsss und @Stecki und @Olaf112 und @DerGustaf.

Am 5. April diesen Jahres wäre die Oma hundert geworden. Bis dahin überlege ich mir, wie ich mit der Schweinchenreserve verfahre. Etliche behalte ich für eigene Fotos, aber einige würde ich noch gerne an Globetrotter und kreative Knipser verkaufen, welche die Tradition der Schweinchenfotos aus aller Welt fortsetzen.

Wäre es nach Oma gegangen, hätten wir die Schweinchenproduktion auf eine breitere Basis gestellt, denn sie wollte nie, dass die Schweinerei irgendwann mit ihr endet. Als sie aber in ihrem Handarbeitskreis einmal Schweinehäklerinnen rekrutierte, verkündeten diese nach einer Woche stolz: „Ich habe mein Schwein fertig!“, worauf Oma erwiderte: „Eines? Pro Woche? Ich mache zehn am Tag.“ Womit das Kapitel beendet war. Auch jüngere Häklerinnen versuchten sich an den Schweinchen, aber verloren die Geduld bei den diffizilen Füßchen. Dennoch will ich nicht ausschließen, dass es irgendwann ein Nachfolgeprodukt, das haekelschwein 2.0, geben mag, denn das Endziel der haekelschweinerei ist und bleibt die Weltherrschaft, und die ist noch nicht erreicht.

Aus meinen Tweets der 51.-53. Kalenderwoche 2014

31.12.2014 23:59

Das Leben ist wirklich komplizierter als es mir damals in den Pappbilderbüchern versprochen wurde.

Verwechselt ihr auch manchmal die linke und rechte Seite bei den Ohrenstäbchen?

Nichts treibt einen so schnell in die Arme des Establishment wie komplette Idioten, die dagegen demonstrieren.

Tipp für Apples Konkurrenten: Um einen Bären zu besiegen, geht man nicht mit einem braunen Pelzmantel in den Wald, sondern mit einem Gewehr.

Weniger zu prokrastinieren, ist mein guter Vorsatz für 2016.